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Haarwuchsmittel Test 2019 – welche Produkte wirklich helfen

Verfasst von: Hairwin Redaktion   Veröffentlicht: 29.05.2019    Aktualisiert: 11.06.2019 


Haarwuchsmittel Test 2019

Welche Mittel wirklich gegen Haarausfall helfen, erfahren Sie im Haarwuchsmittel Test.

Haarausfall kann für Mann und Frau eine ernsthafte Belastung darstellen. Wenn das Haupthaar langsam schwindet, nimmt es das Selbstbewusstsein vieler Betroffener gleich mit. Doch es scheint begründete Hoffnung zu geben. Welche Mittel tatsächlich gegen Haarausfall helfen, erfahren Sie im Haarwuchsmittel Test.

Der Markt bietet scheinbar eine Menge Präparate, welche den Haarausfall stoppen sollen. 

Soviel sei im Voraus gesagt: Es gibt einige überraschende Ergebnisse!

Die 5 besten Haarwuchsmittel

 

 1: REGAINE

Regaine im Haarwuchsmittel Test Wirksamkeit klinisch belegt.

stoppt den Haarausfall bei 70- 80 Prozent der Anwender.

Für Männer und Frauen geeignet.

Verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und die Haarstruktur.

 

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  • Wirkstoff: Minoxidil
  • Anwendungsgebiet: erblich bedingter Haarausfall
  • Anwendungsart: topisch (äußerliche Anwendung) 
  • Inhalt: 3x 60 ml 
  • Geeignet für: Mann und Frau

 

 2: THIOCYN HAARSERUM

Thiocyn im Haarwuchsmittel Test Wirksamkeit klinisch belegt

Natürlicher Wirkstoff

Keine bekannten Nebenwirkungen.

Für Männer und Frauen geeignet.

 

 

 

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  • Wirkstoff: Thiocyn
  • Anwendungsgebiet: erblich bedingter Haarausfall
  • Anwendungsart: topisch (äußerliche Anwendung)
  • Inhalt: 150 ml
  • Geeignet für: Mann und Frau

 

 3: ELL CARNELL

Alfatradiol im Haarwuchsmittel Test Zeigte in Studien bei 79 Prozent der Anwender eine Wirkung.

Für erblich bedingten Haarausfall bei Mann und Frau

Ell Carnell hemmt DHT, den Hauptverursacher von erblich bedingtem Haarausfall.

 

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  • Wirkstoff: Alfatradiol
  • Anwendungsgebiet: erblich bedingter Haarausfall
  • Anwendungsart: topisch (äußerliche Anwendung)
  • Inhalt: 100 ml
  • Geeignet für: Mann und Frau

 

 4: PRIORIN

Priorin im Haarwuchsmittel Test Für Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall.

Wirksamkeit klinisch belegt.

Bei 91,1 Prozent der Anwenderinnen konnte nach 90 Tagen eine erhöhte Haarmenge nachgewiesen werden.

Drei Viertel der Anwenderinnen von Priorin sind sehr zufrieden.

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  • Wirkstoffe: Hirseextrakt, Pro Vitamin B5, Cystin
  • Anwendungsgebiet: erblich bedingter Haarausfall bei der Frau
  • Anwendungsart: systemisch (Tabletteneinnahme)
  • Inhalt: 60 Kapseln
  • Geeignet für: Frauen

 

 

 5: THYMUSKIN 

Thymuskin Haarwuchsmittel Test Wachstumsphase der Haare wird deutlich verlängert.

Natürlicher Wirkstoff.

Keine bekannten Nebenwirkungen.

 

 

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  • Wirkstoff: Thymuspeptide
  • Anwendungsgebiet: erblich bedingter Haarausfall
  • Anwendungsart: topisch (äußerliche Anwendung)
  • Inhalt: 100 ml
  • Geeignet für: Mann und Frau

 

 

Haarwuchsmittel Test: Wie (und ob) Haarwuchsmittel funktionieren

Um einen aussagekräftigen Haarwuchsmittel Test durchzuführen ist es wichtig zu verstehen, wie diese Produkte überhaupt funktionieren. Aus diesem Grund haben wir uns bei den besten Haarwuchsmitteln den Wirkungsmechanismus genau angesehen:

 

Die besten Haarwuchsmittel im Test

 

Minoxidil

Der Wirkstoff Minoxidil wurde in den 1970er Jahren erstmals in den USA gegen Bluthochdruck eingesetzt. Unter dem Namen Lonolox® kam das Medikament im Jahre 1982 auch auf den deutschen Markt.

Bei der Anwendung von Minoxidil stellte sich schnell heraus, dass sich bei außergewöhnlich vielen Anwendern das Haarwachstum verstärkte.
Daraufhin förderte die Firma Upjohn (heute Johnson& Johnson) Studien darüber, wie genau der Wirkstoff das Wachstum der Haare beeinflusst und verbessert.

 

Der Haarwuchsmittel Test zeigte, dass bei 78% der Anwender neue, dicke Terminalhaare nachwuchsen.

 

Die genaue Wirkungsweise ist bis heute ungeklärt. Dennoch gibt es einige schlüssige Vermutungen, wieso Minoxidil als Haarwuchsmittel wirkt. Mediziner gehen davon aus, dass der Wirkstoff durch seine blutdrucksenkende Wirkung die Kapillaren erweitert und somit die Durchblutung der Haarfollikel fördert.

 

Dadurch kommt es zusätzlich zu einer Verkürzung der Ruhephase (Telogenphase) der Haare. Der Haarfollikel kann also schneller die Wachstumsphase (Anagenphase) erreichen.
Somit wird das Haarwachstum erwiesenermaßen gefördert.

 

Minoxidil kann nur bei erblich bedingtem Haarausfall helfen. Da der Verursacher des anlagebedingten Haarverlustes- DHT– die Durchblutung der Haarfollikel massiv stört, kann Minoxidil mit seinem Wirkungsmechanismus sehr gut gegen diese Form des Haarausfalles wirken.

 

Bei etwa 70- 80% der Anwender konnte der Haarausfall gestoppt werden. Nach Beginn der Therapie kann es jedoch zu verstärktem Haarausfall kommen. Dies ist jedoch ein guter Indikator für die Wirksamkeit des Produktes.

 

Durch die durchblutungsfördernde Wirkung werden neue und starke Terminalhaare gebildet, welche die alten und schwachen Haare aus dem Haarkanal drücken. Dieser Vorgang kann bis zu drei Monaten anhalten.

Minoxidil zählt zu den besten Haarwuchsmitteln für Männer.

 

Minoxidil – Alle wissenschafltichen Fakten im Überblick:



  • bei 70- 80 Prozent aller Anwender konnte der erblich bedingte Haarausfall gestoppt werden.

  • bei etwa 30 Prozent der Anwender stellte sich ein Haarneuwuchs ein.

  • die besten Ergebnisse sind bei dunkelhaarigen Männern unter 50 Jahren zu erwarten, bei denen der Haarausfall weniger als 10 Jahre zurückliegt.

Um mehr über erblich bedingten Haarausfall zu erfahren, lesen Sie unseren Artikel

Die androgenetische Alopezie“.

 

Thiocyanat

Thiocyanat ist ein Molekül, welches der menschlichen Körper selbst bildet. Die haarwuchsfördernde Wirkung wurde – ähnlich wie bei Minoxidil – zufällig entdeckt.
Das Molekül fördert die allgemeine Zelltätigkeit im Körper.

 

Axel Kramer, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität in Greifswald, hat entscheidend an der Entwicklung eines Präparats auf Basis von Thiocyanat mitgewirkt.

 

Herr Kramer untersuchte, ob die Nebenwirkungen von zytostatischen Arzneimitteln, welche zur Bekämpfung von Krebszellen eingesetzt werden, unter dem Einfluss von Thiocyanat abnehmen. Dies wurde an Mäusen untersucht.

 

Die Ergebnisse waren sehr positiv. Die Mäuse, denen zusätzlich Thiocyanat verabreicht wurde, wiesen tatsächlich weniger toxische Nebenwirkungen auf.


 


Die Mäuse ohne Thiocyanat Verabreichung entwickelten zunächst ein struppiges Fell mit anschließendem Haarausfall. Diese Nebenwirkung trat bei der anderen Gruppe nicht auf.


Daraus resultiert, dass der Wirkstoff in der Lage ist, das Haarwachstum zu fördern – selbst wenn der Organismus toxisch geschädigt wird.

 

Herkömmliche Medikamente wirken in der Regel nur in die Richtung, in die sie wirken sollen. Thiocyanat dient hauptsächlich der Normalisierung der Hyper- und Hypofunktion. Es kann also aktivieren und auch dämmen, je nachdem in welcher Richtung das Ungleichgewicht im Körper besteht.

Der Wirkstoff wird unter anderem auch zur Behandlung von Neurodermitis eingesetzt.

 

Priorin- Haarwuchsmittel bei Frauen

Priorin ist kein Wirkstoff an sich, sondern eine Zusammenstellung von verschiedensten Mikronährstoffen und wurde vor allem für den erblich bedingten Haarausfall bei der Frau entwickelt.

Haarwuchsmittel Test 2019 Priorin Frauen

Der Haarwuchsmittel Test zeigt, dass Priorin nur für Frauen geeignet ist.

 

Hauptbestandteile von Priorin sind:



  • Hirseextrakt.

  • Pro Vitamin B5.

  • Cystin.

 

  • Hirseextrakt enthält essentielle Vitamine und Mineralstoffe sowie natürliche Siliziumverbindungen, welche gezielt die Versorgung der Haare unterstützen.

 

  • Vitamin B5 ist entscheidend für die Regenerationsprozesse teilungsaktiven Gewebes zuständig. Darunter zählen auch unsere Haarzellen.

 

  • Cystin ist ein Eiweißbaustein, welcher Bestandteil der natürlichen Haarsubstanz ist (Kreatin). 

 

Die Wirksamkeit von Priorin ist wissenschaftlich bestätigt. Laut einer aktuellen Subgruppenanalye konnte bei 91,1 Prozent der Erstanwender-innen eine erhöhte Haarmenge nachgewiesen werden. Bei nahezu allen Anwenderinnen konnte zumindest eine Reduzierung des vorhandenen Haarausfalles beobachtet werden.

 

Priorin – Alle wissenschafltichen Fakten im Überblick:



  • bei 91,1 Prozent der Erstanwenderinnen und 79,5 Prozent der wiederholten Anwenderinnen konnte in einem Zeitraum von 90 Tagen eine erhöhte Haarmenge nachewiesen werden


 



  • 97 Prozent der Erstanwenderinnen über 40 Jahren und 93,3 Prozent der wiederholten Anwenderinnen über 50 Jahren haben nach dem selben Zeitraum einen normalen Haarausfall (<100 pro Tag)


 



  • Drei Viertel aller Anwenderinnen waren mit Priorin sehr zufrieden oder zufrieden.

 

 

 

Thymuspeptide

Die Thymusdrüse ist ein in der Brusthöhle liegendes Organ, welches eine große Bedeutung für unser Immunsystem hat. In dieser Drüse werden die so genannten T-Lymphozyten gebildet welche dem Körper dabei helfen, Viren und Bakterien zu erkennen.

 

Thymuspeptidewirkstoffe sind ganzheitliche Nachbildungen des natürlichen Thymusdrüsen- Extraktes.

 

Das Thymuspeptide gegen Haarausfall wirken ist keine neue Erkenntnis. Mittlerweile gibt es zahlreiche unabhängige Studien, welche die Wirksamkeit gegen Haarausfall bestätigen.

 

Diese Studien zeigen, dass der Wirkstoff stärkend und regenerierend auf die Haare wirkt.


Thymuspeptide verbessern die Zellversorung der Haarfollikel, wodurch die Bildung neuer Haarzellen unterstzützt wird. Aus dieser Wirkung resultiert, dass die Wachstumsphase der Haare deutlich verlängert wird.


Dieser Wirkmechanismus ist hauptsächlich für die guten Ergebnisse beim Haarwuchsmittel Test verantwortlich.

 

Alfatradiol

Alfatradiol zählt zu den so genannten 5 α Reduktasehemmern. Der Wirkstoff hemmt die Entstehung von Dihydrotestosteron (DHT) – den Hauptverursacher von erblich bedingtem Haarausfall.

Der Wirkstoff weist die selbe Struktur wie das weibliche Hormon 17ß-Estradiol auf. Alfatradiol hat jedoch praktisch keine östrgene Wirkung. Bei der Anwendung ist also nicht mit hormonellen Nebenwirkungen zu rechnen.

In einer Studie von Bonner und Dresdener Forschern nahmen 233 Patienten mit erblich bedingtem Haarausfall teil.


Die Ergebnisse nach acht Monaten unter der Therapie mit Alfatradiol sahen folgendermaßen aus:



  • unter Einfluss von Alfatradiol nahm die Anzahl der Anagenhaare (Haare in der Wachstumsphase) signifikant zu

  • bei 12 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer zeigte Alfatradiol keine Wirkung.

  • Bis auf leichte Rötungen der Kopfhaut bei wenigen Patienen, konnten keine Nebenwirkungen festgestellt werden.

 

Finasterid gegen Haarausfall

Finasterid war das erste Arzneimittel zur Behandlung gegen erblich bedingten Haarausfall, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt wurde. Der Wirkstoff zählt – genau wie Alfatradiol– zu den 5α  Reduktasehemmern, welche die Entstehung von DHT hemmen und somit den Hauptverursacher der androgenetischen Alopezie bekämpfen.

 

Die Wirksamkeit von Finasterid wurde in zwei verschiedenen klinischen Studien nachgewiesen. In einem Zeitraum von zwei Jahren erhielten insgesamt 1215 Männer entweder das Medikament oder ein Plazebo.



  • Nach dem Haarwuchsmittel Test konnte bei der Finasterid Gruppe bei sechs von sieben Männern eine erhöhte oder eine konstante Haaranzahl festgestellt werden.

  • Bei der Plazebo Gruppe schritt der Haarausfall bei fast drei Viertel der Anwender weiter voran.

  • Unabhängige Beobachter konnten darüber hinaus feststellen, dass bei zwei Drittel der Finasterid Gruppe ein vermehrter Haarwuchs einsetzte.

 

Haarwuchsmittel und Impotenz
Haarwuchsmittel Test - Impotenz

Finasterid kann die Libido negativ beeinträchtigen.

Trotz der guten Ergebnisse beim Haarwuchsmittel Test ist Finasterid nicht unbedenklich. Bei etwa 1,8 Prozent der Anwender kam es zu einer verminderten Libido (Lust auf Sex).

 

 

 

 

 

Außerdem kann die kontinuierliche Einnahme von Finasterid die Früherkennung von Prostatakrebs behindern, da das Medikament ursprünglich gegen gutartiges Prostatawachstum entwickelt wurde.

Finasterid ist in Tablettenform unter dem Namen Propecia erhältlich und unterliegt in Deutschland der Verschreibungspflicht.


Welche Formen von Haarausfall gibt es und was sind deren Ursachen?

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall. Genauso vielfältig wie die verschiedenen Ausfallmuster sind auch die Ursachen.

Im Grunde gibt es drei verschiedene Formen von Haarausfall:

 

Der erblich bedingte Haarausfall (Die androgenetische Alopezie)

erblich bedingter Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall kann das Selbstbewusstsein vieler Männer schädigen.

Die häufigste Form von Haarausfall ist erblich bedingt. Etwa 80 Prozent der Männer und etwa 30- 40 Prozent der Frauen erkranken im Laufe ihres Lebens an dieser Form von Haarausfall.

Verursacher des erblich bedingten Haarausfalles ist die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen den Abkömmling des männlichen Testosterons DHT (Dihydrotestosteron).

 

DHT schädigt die Haarwurzeln der Betroffenen nachhaltig, indem nach und nach die Nährstoffversorgung blockiert wird. Die Wachstumsphasen verkürzen sich, die Haare werden dünner und fallen letztendlich aus. Dieser Vorgang ist nicht rückgängig zu machen.

 

Bei Männern ist der Haarkranz in der Regel nicht vom Haarausfall betroffen, weil diese Haare zur Körperbehaarung zählen und gegen DHT immun sind.

 

Die gute Nachricht für alle Betroffene:


Diese Form des Haarausfalles lässt sich effektiv behandeln. Vor allem Minoxidil und Thiocyanat konnten im Haarwuchsmittel Test überzeugen. Bei einer bereits eingetretenen Halbglatze sind aber auch diese Mittel wirkungslos.

 

Mehr zum Thema erblich bedingter Haarausfall erfahren Sie in unserem Artikel Die androgenetische Alopezie.

 

Der diffuse Haarausfall

diffuser Haarausfall Verlauf

Der Verlauf von diffusem Haarausfall ist sehr vielseitig und kann von Fall zu Fall stark variieren.

Diffuser Haarausfall äußert sich durch das gleichmäßige Ausdünnen der gesamten Kopfhaare. Diese Form des Haarausfalles ist in fast allen Fällen ein Symptom einer anderen Erkrankung und gilt somit nicht als eigenständiges Krankheitsbild.

Wird die Ursache des diffusen Haarausfalles erkannt und behandelt, wachsen die Haare in der Regel in einem Zeitraum von drei bis sechs Monaten wieder nach.

Mögliche Verursacher von diffusem Haarausfall sind:



  • Eisenmangel

  • Nebenwirkungen von Medikamenten

  • Schilddrüsenerkrankungen

  • Schwangerschaft Infektionen

  • Hauterkrankungen

Mehr zum Thema finden Sie in unserem Artikel diffuser Haarausfall.

 

Kreisrunder Haarausfall

kreisrunder Haarausfall Verlauf

Kreisrunder Haarausfall ist nur ein Symptom einer bereits vorhandenen Erkrankung.

Der kreisrunde Haarausfall ist eine entzündliche Form des Haarverlustes und meist mit einer Störung des Immunsystems verbunden. Dieses hält die Haare für Fremdkörper und bekämpft sie. Die Folgen sind rund oval kahle Stellen am gesamten Kopf.

Es sind schätzungsweise über 1,5 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Behandelt wird der kreisrunde Haarausfall überwiegend mit Cortisonpräperaten oder mit einer so genannten DCP Immuntherapie.

 

Dei der DCP Therapie wird durch den Wirkstoff Diphenylcyclopropenon eine Kontaktallegie auselöst. Diese Reaktion soll das Immunsystem beschäftigen und somit von der Bekämpfung der Haare „ablenken“.


Nennenswerte Therapieerfolge sind in einem Zeitraum von 16- 43 Wochen zu erwarten.

Mehr zum Thema finden Sie in unserem Artikel Kreisrunder Haaraufall.

 

Wie viel kosten Haarwuchsmittel?

Haarwuchsmittel Test - Kosten

Wie teuer sind Präparate aus dem Haarwuchsmittel Test?

Da die meisten Haarwuchsmittel nur so lange wirken wie sie eingenommen werden, sind die Kosten für diese Präparate laufend. In der folgenden Tabelle sehen Sie die monatlichen sowie die jährlichen Ausgaben für wirksame Haarwuchsmittel.

Präparat Kosten pro Monat Kosten pro Jahr
Regaine (Minoxidil)

ca. 20€

ca.240€
Thiocyn (Thiocyanat) ca. 20€ ca.240€
Ell Carnell (Alfatradiol)

ca. 17€

ca.204€
Thymuskin (Thymuspeptide) ca. 33€ ca.396€
Priorin ca.26€ ca. 312€
DCP Therapie* ca.77€ ca. 920€

 

Wo kann man Haarwuchsmittel kaufen?

Sofern es sich um ein nicht verschreibungspflichtiges Präparat handelt (z.B Regaine oder Thiocyn), können Sie die Produkte des Haarwuchsmittel Tests ganz einfach über das Internet bestellen.


Alternativ erhalten Sie zum Beispiel Regaine auch in Ihrer Apotheke.


Verschreibungspflichtige Medikamente wie Propecia (Finasterid) sind nur mit einem Rezept Ihres Arztes in der Apotheke erhältlich. Langfristige Immuntherapien können bei einem Dermatologen erfolgen.

 

Welches Haarwuchsmittel ist für Sie geeignet?

Jeder Haarausfall verläuft anders und hat verschiedenste Ursachen. Demnach kann man keine pauschale Antwort darauf geben, welches Haarwuchsmittel für Sie geeignet ist. Durch unseren Hairwin Haartest können Sie jedoch durch wenige Fragen ermitteln, welches Präperat aus unserem Haarwuchsmittel Test am besten für Sie geeignet ist.

 

Die besten natürlichen Haarwuchsmittel

Der Haarwuchsmittel Test zeigt uns bisher, dass die meisten Präparate darauf aufbauen, entweder den Testosteronabkömmling DHT zu hemmen oder die Durchblutung der Kopfhaut zu fördern. Letzteres lässt sich auch mit natürlichen Mitteln erreichen.

 

Brennnesselwurzeln

Für eine Brennnesseltinktur benötigt man folgende Zutaten:



  • etwa 200 g Brennesselwurzeln

  • ½ Liter Essig

  • 1 Liter Wasser

 

Zubereitung und Anwendung

Die Brennesselwurzeln, den Essig und das Wasser in einen Topf geben und für etwa eine halbe Stunde kochen lassen. Danach die Tinktur abkühlen lassen und auf die Kopfhaut auftragen.
Die Brennnesseltinktur wirkt durchblutunsfördernd und tut somit auch den Haarwurzeln gut.

 

Teebaumöl

Auch Teebaumöl wirkt bei regelmäßiger Anwendung durchblutungsfördernd. Außerdem wirkt es sich beruhigend auf die Kopfhaut aus -was auch der allgemeinen Gesundheit zu gute kommt.

Natürliche Wirkstoffe die ähnlich wie Teebaumöl wirken sind:



  • Birkenblütenblätterextrakt

  • Rosmarin Öl

 

Huflattich

Auch aus Huflattich lässt sich eine Spülung für die Haare herstellen. Dazu nimmt man eine handvoll Huflattichblüten und übergießt diese mit heißen Wasser. Nachdem die Spülung abgekühlt ist, kann sie sofort aufgetragen werden.

Die Wirksamkeit natürlicher Haarwuchsmittel ist wissenschaftlich bisher jedoch nicht belegt.

 

Haarausfall ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und wird vor allem bei Männern oft als zu akzeptierendes Schicksal abgetan. Für viele Menschen stellt der Verlust des Haupthaares jedoch eine enorme Verminderung des Selbstbewusstseins und der Lebensqualität dar. Wir möchten Ihnen deshalb einen Anstoß geben, sich diesem Problem aktiv zu stellen. Den ersten Schritt haben Sie bereits getan- Sie haben uns gefunden! Alles was Sie jetzt noch benötigen, ist der Wille sich zu informieren und nach dem angeeignetem Wissen zu handeln. Somit kommen Sie noch heute Ihrem Traum von vollem Haar ein Stück näher. Viel Erfolg!